Ein schneller, quelloffener PDF-Editor. Jede Seite wird auf Ihrem Rechner gezeichnet und jede Änderung dort gespeichert — Dokumente werden nie hochgeladen.
Kein Konto, kein Upload, keine Installation — es läuft im Tab.
Funktionen
Das ist die vollständige Liste — alles, was die App heute kann, und nichts, was sie nicht kann. Jedes dieser Werkzeuge funktioniert offline, in der Desktop-App und, wo nicht anders vermerkt, auch in der Chrome-Erweiterung.
Ein Dokument mit 2.000 Seiten zu öffnen heißt nicht, 2.000 Seiten zu zeichnen.
Anmerkungen rasten an den Zeichen ein, die Sie wirklich ausgewählt haben, nicht an einem von Hand gezogenen Kasten.
Schwärzen entfernt den Text aus der Datei. Es ist kein schwarzes Rechteck, unter dem man den Text noch auswählen kann.
So funktioniert es
Es gibt keinen Upload, keine Warteschlange und keine Auftragsnummer, weil es keinen Server gibt, an den ein Dokument ginge. Vier Schritte, und keiner verlässt den Raum.
Datenschutz
Kostenlos und quelloffen. Sie können den Code lesen, der Ihre Dokumente anfasst, bevor Sie ihm eines anvertrauen.
Herunterladen
Ein Rust-Kern, dreifach kompiliert — nativ für den Desktop, WebAssembly für den Browser. Dieselbe Darstellung, dieselbe Bearbeitung, dasselbe Dokumente-verlassen-Ihren-Rechner-nie. Nehmen Sie, was Ihnen passt; in keiner Fassung fehlt etwas.
Der Editor als schlichte Webseite. Ihre Dokumente werden nie hochgeladen, weil es nirgendwohin hochzuladen gibt — die Arbeit macht die Seite, nicht ein Server. Einmal geladen, läuft sie ganz ohne Netz weiter.
Auf dem Telefon ist es derselbe Editor, nur für den Bildschirm gesetzt: Werkzeuge am unteren Rand, Zoom mit zwei Fingern, und „Zum Home-Bildschirm“, wenn Sie lieber hätten, dass er wie eine App aufgeht.
Web-App öffnen Chrome, Edge, Firefox, Safari · Überschreiben der Originaldatei braucht Chrome oder EdgeEine native App für macOS und Windows, mit dem gesamten Werkzeugkasten und der schnellsten Darstellung. Kostenlos, quelloffen und für alle derselbe Build.
Herunterladen macOS (Apple Silicon) · Windows · beim ersten Start unter macOS einmal über Trotzdem öffnenÖffnen Sie ein PDF von einer Seite oder von der Festplatte und bearbeiten Sie es, ohne den Tab zu verlassen — derselbe Editor, einen Klick von dort entfernt, wo die Datei schon liegt.
Zu Chrome hinzufügen Zu Edge hinzufügen Beide aus dem Store des jeweiligen Browsers. Firefox und Safari werden nicht unterstützt.Preise
Kein Abo, kein Konto anzulegen, kein Seitenlimit, keine Exportgrenze und nichts von uns auf Ihrem Dokument.
FAQ
Die, die zu einem Editor, der nichts hochlädt, tatsächlich gestellt werden.
Ja, bis auf zwei Werkzeuge. Kommentieren, Text bearbeiten, schwärzen, Formulare ausfüllen und unterschreiben, Seiten neu ordnen, zusammenführen, teilen und vergleichen sind alle kostenlos, ohne Seitenlimit, ohne Exportgrenze und ohne dass etwas von uns auf dem Ergebnis landet. Zwei Supporter-Werkzeuge — Wasserzeichen und OCR — kosten zusammen einmalig 1.000 Credits.
Nein. Öffnen, Kommentieren, Schwärzen und Speichern laufen alle auf Ihrem eigenen Rechner — in der App oder in der Seite selbst. Kein Dokument und kein Teil eines Dokuments geht irgendwohin. Die Chrome-Erweiterung deklariert überhaupt keine Berechtigungen und keine Host-Berechtigungen, sie könnte einen Server also gar nicht erreichen, selbst wenn sie wollte. Der Quelltext ist öffentlich und die Aussage damit überprüfbar.
Nicht zum Installieren, Benutzen oder Speichern einer Datei. Ein Konto gibt es nur für die zwei Supporter-Werkzeuge, und nur, um deren einmalige Zahlung zu tragen.
Ja. Die Desktop-App braucht nie ein Netz. Die Web-App braucht eines nur, um die Seite das erste Mal zu laden; danach arbeitet sie mit abgeschaltetem Netz weiter, auch nach einem Neuladen.
Ja. Sie können eine Zeile an Ort und Stelle ersetzen, einen Textlauf verschieben und ein Bild neu setzen. Ein PDF speichert Zeichen statt Absätze, eine geänderte Zeile lässt die umgebenden also nicht neu umbrechen; und wenn die Originalschrift nicht eingebettet ist, wird die Ersatzschrift benannt statt stillschweigend untergeschoben.
Echt. Der Text wird aus dem Inhaltsstrom der Seite entfernt, auch Text in Form-XObjects, und die verdeckten Pixel eines Bildes werden überschrieben, statt das Bild zu verstecken. Die Datei wird anschließend neu geschrieben statt ergänzt, der entfernte Inhalt ist also nicht aus einer früheren Fassung wiederherzustellen. Der Kasten obendrauf ist die zweite Verteidigungslinie, nicht der Mechanismus.
Ja, in der Desktop-App und in der Web-App — OCR legt unter den Scan eine durchsuchbare, auswählbare Textebene, ohne ein einziges Pixel am Aussehen der Seite zu ändern. Zwölf Sprachen sind dabei, darunter Chinesisch in Kurz- und Langzeichen, Japanisch, Koreanisch, Arabisch und Russisch. Die Erkennung läuft wie alles andere auf Ihrem Rechner. Sie ist eines der zwei Supporter-Werkzeuge und das einzige, das die Chrome-Erweiterung nicht hat.
Eine native App für macOS (Apple Silicon) und Windows; eine Web-App in Chrome, Edge, Firefox und Safari; und eine Chrome-Erweiterung. Auf dem Telefon setzt sich die Web-App für den Bildschirm und lässt sich zum Home-Bildschirm hinzufügen. Um die Originaldatei zu überschreiben statt eine Kopie herunterzuladen, braucht es Chrome oder Edge.
Die laden Ihre Datei auf einen Server, arbeiten dort und schicken sie zurück — deshalb können sie nach Seiten und nach Tagen abrechnen. Dieses hier arbeitet dort, wo die Datei schon liegt: keine Warteschlange, keine Größenbeschränkung, kein Tageslimit und keine Kopie Ihres Dokuments auf fremder Festplatte.
Ja, unter AGPL-3.0-or-later, auf GitHub. Derselbe Build, den alle anderen auch bekommen — Sie können ihn lesen, selbst bauen oder forken. Wenn Sie Ihre Version an andere weitergeben, muss deren Quelltext ebenfalls offen sein.